Rückblick auf Fronleichnam...:"Quelle belle fête"


Den Anfang machte der gemeinsame Festgottesdienst um 09.30h in der Pfarrkirche St. Martin. Dekan Müller zelebrierte die Hl. Messe zusammen mit den Konzelebranten Pfarrer Lothar Stoffel und dem Rektor des Klosters Marienthal im Elsass, Père Jauffrey Walter, der mit einer Delegation aus unserer französischen Partnergemeinde angereist war. Es assistierten Diakon Tobias Maas und Diakon i.R. Ewald Langenfeld. Auch die indischen Schwestern aus dem Kloster Heilig Kreuz in Püttlingen waren mit dabei.
Einige Tage zuvor hatten sich zwei Tauben in St. Martin verirrt, wie auf Knopfdruck setzten sie sich in Bewegung Richtung Altar und Orgelempore, als das Lied „Atme in uns Heiliger Geist…“ angestimmt wurde…

Im Anschluss an den Festgottesdienst zog die Gemeinde mit dem Allerheiligsten in feierlicher Prozession durch den Ort. Leitthema war „Immer mit Jesus vereint sein – das ist mein Lebensprogramm“ nach dem Hl. Carlo Acutis. Der Prozessionsweg führte – vorbei an schön geschmückten Häusern der Anwohner – zu insgesamt vier Altären: in der Pastor-Wolf-Straße, Alberoschule, Gemeinschaftspraxis in der Schulstraße und auf dem oberen Friedhof. An allen vier Stationen hatten verschiedene Gruppen der Pfarrei Hl. Kreuz bereits am frühen Morgen wunderschöne Blumenteppiche und Dekorationen gestaltet.

Nach der Prozession kamen alle Gläubigen noch einmal zum feierlichen Abschluss in St. Martin zusammen.
Traditionsgemäß fanden sich viele Pfarreiangehörige im Anschluss im Gemeindesaalbau zum Mittagessen beim Fest der guten Gemeinschaft ein. Für Kaffee und Kuchen war auch bestens gesorgt.
In St. Martin war den ganzen Tag Eucharistische Anbetung und zum Abschluss des Fronleichnamsfeses wurde um 16.00h die Vesper gefeiert… und hier setzten sich unsere Tauben wieder beim Magnificat in Bewegung – aber nicht nur zwei sondern vier….

Ein herzliches Dankeschön an alle ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen und an alle Kuchenspender und -spenderinnen, ohne deren Unterstützung ein solches Fest nicht möglich wäre.
Unsere Freunde aus Frankreich waren froh und dankbar und verabschiedeten sich mit den Worten: „Quelle belle fête! – Was für ein schönes Fest!“

